Book
ISBN 9798525176225
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Heureka!🥳
Nimm das Ruder in die Hand, setze die Segel und einen neuen Kurs in Deinem Leben ⛵️
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SaVa-Achtsamkeit
Den Tipp "man soll doch mal loslassen", den bekommt man von anderen häufig...doch wie soll man denn loslassen, wenn man nicht weiß, wie das funktioniert??? Keine Sorge-die gute Nachricht ist, dass man es lernen kann...
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Möge die Achtsamkeit stets mit Dir sein - Deine Sandra
💡Tipp des Monats!
Sei, wie Du bist…einzigartig.
🤓 Zitat des Monats!
"Ich fühle mich so allein..."
Sich einsam zu fühlen ist ein äußerst unangenehmes Gefühl. Jeder kennt dies von Zeit zu Zeit.
Aber nicht immer bedeutet alleine sein, auch einsam zu sein….
Nicht mehr nur ältere, sondern auch junge Menschen haben mehr und mehr Angst zu vereinsamen.
Obwohl wir mobil immer erreichbar sind und uns mit der ganzen Welt vernetzen können, reduzieren wir immer mehr die direkten sozialen Kontakte. Doch genau die direkten Kontakte halten uns psychisch und physisch gesund.
Freunde und Familie helfen uns in Stresssituationen, diese durch Nähe, Geborgenheit und Gespräche abzumildern. Der Mensch benötigt ein soziales Umfeld, in dem er sich sicher fühlt.
Manche Lebensveränderungen, wie Konflikte in der Partnerschaft, Jobwechsel, Krankheit oder ein Umzug können auch das Gefühl der Einsamkeit verstärken.
Gerade momentan, durch eine weltweite Pandemie, ist es manchmal schwierig, sich nicht einsam zu fühlen.
Oft kommt das Gefühl der Einsamkeit auch aus dem Gedanken, man wäre nicht liebenswert, oder nicht gut genug – dem ist nicht so. Du bist gut, so wie Du bist!
Was machen also die Menschen, die zwar alleine sind, aber sich nicht einsam fühlen, anders?
Was verhilft Ihnen glücklich zu sein, ohne dass sie ihr Glück von außen erhalten; durch einen Partner, oder Erfolge?
Hier ein paar Tipps, die Dich dabei unterstützen, Dich auf Dauer weniger einsam zu fühlen, wenn Du alleine bist….
Energie nutze Deine Kraftquellen (Familie, Freunde, Sport ….)
Ich sei gut zu Dir, nimm Dich selbst an und vertraue auf Dich und Deine Stärken
Neugier gib Deinem Leben einen neuen Sinn – sei neugierig!
Spaß finde etwas, dass Dich mit Freude erfüllt
Akzeptanz akzeptiere das, was sich nicht ändern lässt
Mut sei mutig und versuche etwas Neues; ein neues
Hobby, oder eine neue Sprache…
Achtsamkeit ist ein wichtiger Helfer im Leben - sich fokussieren auf Dinge, die nichts mit der momentanen Situation zu tun haben, zwingt unser Gehirn dazu, sich auf etwas anderes zu konzentrieren und der Körper wird automatisch ruhiger.
Nutze z. B. Achtsamkeitsübungen, Meditation oder Yoga….je öfter man Übungen wiederholt, desto schneller helfen sie einem in schlechten Phasen.
Besuch mich gerne auch auf Facebook und sieh Dir die Tipps des Monats an.
Möge die Achtsamkeit stets mir Dir sein – Deine Sandra
16.09.2021
Ein Moodboard für Dein Leben
Was sind Deine Träume, Wünsche und Hoffnungen im Leben? Wer sagt, dass wir nicht doch ALLES im Leben haben können?
Mit einem „Moodboard“ kannst Du Deine Träume und Wünsche visualisieren. Du kannst immer wieder daran arbeiten und festhalten, was Du auf dem Weg zur Erfüllung benötigst, oder wer Dich unterstützen kann.
Sei kreativ und mutig und möge die Achtsamkeit stets mit Dir sein!
Deine Sandra
08.02.2021
Einsamkeit und Traurigkeit in Krisenzeiten muss nicht sein!
Die aktuelle Zeit ist stark geprägt durch soziale Distanz und Einsamkeit... Wie gehen Sie damit um?
Wie versinken Sie so richtig in Ihrer Einsamkeit und Traurigkeit? Wie steigern Sie sich da rein?
Vielleicht hören Sie in Endlosschleife „Control“ von Zoe Wees…
Oder Sie sehen sich einen Liebesfilm, wie z. B. „Schlaflos in Seattle“ an…Was ist Ihr Tipp?
Wenn es so ist, machen Sie es wie viele andere auch. Weil wir es oft nicht besser wissen, wie wir mit diesen Gefühlen umgehen sollen. Die Gefühle sind nun einmal da und wenn wir nicht genügend Taschentücher zum Weinen haben, ja – dann muss auch mal das Klopapier herhalten.
Gerade jetzt, zu Corona Zeiten, kommen diese Gefühle sehr oft in uns hoch.
Wie also mit der Einsamkeit und Traurigkeit besser umgehen, um nicht auch noch in eine ausgemachte Depression zu rutschen?
Die Lösung heißt Loslassen….
Fangen Sie an, sich selbst gegenüber achtsam zu sein…
Betreiben Sie eine gesunde Selbstfürsorge … Akzeptieren Sie die Gefühle, die da sind – aber versinken Sie nicht darin. Nutzen Sie die Zeiten, in denen Sie sich alleine und traurig fühlen für sich selbst!
Wie lässt man aber nun am besten los? Wie ist man „wirksam“ achtsam? Beginnen Sie damit, die folgenden Tipps in Ihren Alltag einzubauen:
· Putzen Sie sich morgens die Zähne mal mit der nicht-dominanten Hand – wie fühlt sich das an?
· Steigen Sie eine Station eher aus der U-Bahn aus; oder parken Sie ihr Auto weiter weg und gehen den restlichen Weg zu Fuß; registrieren Sie dabei den Boden unter ihren Füßen…was gibt es am Wegesrand zu entdecken?
· Setzen sie sich mindestens zweimal am Tag bequem an einem ruhigen Ort hin und versuchen Sie, sich für einige Minuten nur auf ihren Atem zu konzentrieren
All diese Übungen haben eines gemeinsam – Sie nehmen sich und Ihre Umwelt bewusster wahr. Dinge, die bisher selbstverständlich waren, werden bewusst und erhalten somit einen Wert – Sie sind achtsam! So fällt es Ihnen nach und nach leichter, Dinge die sie nicht ändern können, schneller zu akzeptieren.
In schwierigen Zeiten, wie der Einsamkeit oder Traurigkeit, hilft Ihnen dieses Akzeptieren, besser mit der Situation umzugehen. Sie können leichter loslassen. Sie gewinnen wieder mehr Motivation und werden Lust bekommen, neue Dinge auszuprobieren. Durch diese Erfolgserlebnisse steigert sich ihr Selbstwertgefühl.
Sie gewinnen wieder mehr Macht über sich selbst und ihre Entscheidungen. SIE bestimmen dann - wann und warum Sie traurig sind und wann nicht!
Kümmern Sie sich gut um sich selbst und möge die Achtsamkeit steht´s mit Ihnen sein.
Ihre Sandra Varsani
02.11.2020
Wie gehe ich besser mit Veränderungen um?
Vor 30 Jahren erlebte Deutschland mit der Wiedervereinigung eine große Veränderung. Aber auch jeder Einzelne muss immer wieder in seinem Leben Entscheidungen treffen, die sein Leben beeinflussen...
Hier sind 5 Tipps, wie Du mit Veränderungen besser umgehst:
1. Versuche zu akzeptieren, was Du nicht beeinflussen kannst.
2. Mach Dir klar, dass Veränderung auch positiv sein kann - es bedeutet, dass sich etwas bewegt und nicht mehr stillsteht.
3. Mach Dir bewusst, welche Möglichkeiten sich daraus ergeben können.
4. Stell Dich den Herausforderungen - Du wirst gestärkt daraus hervorgehen.
5. Bleib bei Dir - sei achtsam Dir gegenüber und vertraue darauf, dass Dich Dein Umfeld unterstützt.
Sandra Varsani 03.10.2020
Achtsamkeit
Michelangelo soll einst gefragt worden sein, wie er einen Elefanten bildhauern würde. Er antwortete: „Ich würde einen großen Stein nehmen und alles, was nicht Elefant ist, davon wegnehmen“.
Werde achtsamer, indem Du Dich auf das, was Du gerade machst, fokussierst. Konzentriere Dich auf Deinen Elefanten .... nicht auf den Stein, der ihn umgibt.
Fang wieder an, bewusster zu Atmen - in stressigen Phasen neigen wir zur Kurzatmigkeit....werde mit dieser kleinen Übung gleich ein bißchen achtsamer:
Setz Dich in einer ruhigen Umgebung so, dass es für Dich bequem ist. Schließ Deine Augen - versuche, Dich nur auf Deinen Atem zu konzentrieren - es ist dabei nicht wichtig, wie Du atmest...
Andere Gedanken werden Dir dabei durch den Kopf gehen - lass sie zu, aber wieder los und konzentriere Dich wieder auf Deine Atmung...versuche dies ca. 10 Minuten....
Du wirst spüren, wie Du Dich allmählich entspannst und ruhiger wirst...
Wenn Du nach einiger Zeit soweit bist, komm langsam in das Hier-und-Jetzt zurück....öffne die Augen und verweile so noch einen Moment....
Sandra Varsani 27.08.2020
„Das Chaos nimmt kein Ende“-Tag
Zu Ehren des heutigen Tages möchte ich euch gerne das sogenannte Eisenhower-Prinzip vorstellen - vielleicht kennt ihr es auch schon als: Eisenhower-Methode oder Eisenhower-Matrix.
Es gibt keine Hinweise darauf, dass der namensgebende US-Präsident Dwight D. Eisenhower sie selbst praktiziert oder gelehrt hat. Der Bezug auf Eisenhower geht vielmehr auf eine Rede zurück, in der er 1954 einen ungenannten Hochschulpräsidenten folgendermaßen zitierte: "I have two kinds of problems, the urgent and the important. The urgent are not important, and the important are never urgent."
Die Eisenhower-Methode ist eine Möglichkeit, anstehende Aufgaben in Kategorien einzuteilen. Dadurch sollen die wichtigsten Aufgaben zuerst erledigt und unwichtige Dinge aussortiert werden.
Die Grundidee dabei ist, dass eine gezielte Kategorisierung von Aufgaben vorgenommen wird – die Einteilung in vier Kategorien erfolgt anhand von zwei Parametern:
Erstens - Die Wichtigkeit einer Aufgabe:
Eine Aufgabe gilt dann als wichtig, wenn sie der Zielerreichung dient. Eine Aufgabe, die Dich keinem Deiner Ziele näher bringt, gilt als unwichtig
Zweitens - Die Dringlichkeit einer Aufgabe:
Eine Aufgabe ist dringlich, wenn sie an einem bestimmten Termin in der nahen Zukunft ihren Sinn verliert. Wenn es (in der näheren Zukunft) egal ist, wann Du die Aufgabe erledigst, ist die Aufgabe nicht dringlich.
Jetzt die 4 Kategorien zwischen Wichtig und Dringlich:
1. Wichtig und dringlich: Diese Aufgaben sind von höchstem Wert was die Erreichung von Zielen angeht. Du solltest sie daher sofort selbst erledigen. Nur wenn Du Dich selbst um diese Aufgaben kümmerst, kannst Du Dirsicher sein, daß die Aufgaben auch wirklich erledigt werden.
2. Wichtig, aber nicht dringlich: Da auch diese Aufgaben für die Zielerreichung wichtig sind, kümmerst Du Dich selbst darum. Die Erledigung ist allerdings nicht an einen bestimmten Zeitrahmen in der näheren Zukunft gebunden. Es genügt daher, sich einen genauen Zeitpunkt für die Erledigung dieser Aufgaben zu setzen.
3. Dringlich, aber nicht wichtig: Diese Aufgaben sollen zeitnah erledigt werden, es ist aber normalerweise nicht erforderlich, daß Du Dich selbst um die Aufgabe kümmerst. Eisenhower empfiehlt daher, Aufgaben in dieser Kategorie nach Möglichkeit zu delegieren.
4. Weder wichtig noch dringlich: Aufgaben, die Dich Deinen Zielen nicht näher bringen und bei denen es obendrein egal ist, wann sie erledigt werden, haben den geringsten Wert. Diese Aufgaben kann man im Zweifel unerledigt lassen.
Möge Dein Chaos ein Ende haben und die Achtsamkeit stets mit Dir sein.
Bis zum nächsten Mal
Deine Sandra
09.11.2020
Warum ein Coaching?
"Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig."
(Charles Dickens)
Seelische Hoch und Tiefs kennt fast jeder. Die meisten kommen in diesen Phasen alleine zurecht, indem sie sich mit dem Partner oder Freunden austauschen, oder andere Wege gefunden haben, wieder zur inneren Ruhe zu kommen.
Doch wenn diese Phasen über Wochen andauern, ist professionelle Hilfe ratsam - von einem Coach oder einem Psychotherapeuten.
Die „Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde“ (DGPPN) ging im Juli 2019 davon aus, dass in Deutschland jedes Jahr etwa 27,8 % der erwachsenen Bevölkerung von einer psychischen Erkrankung betroffen war – das entspricht rund 17,8 Millionen betroffene Personen.
Psychische Erkrankungen zählen in Deutschland mittlerweile zu den vier wichtigsten Ursachen für den Verlust gesunder Lebensjahre.
https://www.dgppn.de/
Sandra Varsani 15.07.2020
Coaching oder Psychotherapie?
Coaching richtet sich an „gesunde“ Personen und widmet sich vorwiegend den Herausforderungen, die aus der Berufsrolle heraus entstehen. Dies kann natürlich auch mit privaten Anliegen und persönlichen Schwierigkeiten zusammenhängen. Coach und Klient bestimmen zusammen Inhalt und Ablauf des Coachings - der Klient behält dabei immer die Verantwortung für sein Handeln. In der Regel werden kurz- bis mittelfristig Lösungen erarbeitet.
Tiefgehende psychische Schwierigkeiten oder der Mangel an Selbstmanagementfähigkeit, Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit oder die Betrachtung der gesamten Lebensgeschichte eines Klienten, obliegen ausschließlich entsprechend ausgebildeten Psychotherapeuten, Ärzten und medizinischen Einrichtungen; sie sind nicht das Aufgabenfeld eines Coachs. Oftmals findet Psychotherapie über einen längeren Zeitraum statt, in dem der Therapeut auch den Inhalt und Ablauf bestimmt.
Sandra Varsani 24.07.2020